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A Founder's Note: What's Shifting in Fashion

Eine Nachricht der Gründerin: Was sich in der Mode verändert

Nae Vegan Shoes

Hallo NAE-Community,

In der Modewelt erleben wir derzeit eine Phase des Wandels und der Klarheit — und ich möchte euch ein persönliches Update von Gründerin zu Community geben, darüber, was sich in unserer Branche verändert, insbesondere da Nachhaltigkeit und Transparenz nicht mehr verhandelbar sind.


🌍 Nachhaltige Mode ist kein Trend — sie wird zum Branchenstandard

Aktuelle Gespräche und Berichte aus der Modebranche zeigen etwas Wichtiges: Das alte Modell von „Fast Fashion um jeden Preis“ wird ernster hinterfragt als je zuvor. Die ökologischen Auswirkungen schnell produzierter Wegwerfkleidung — enormer Wasserverbrauch, Berge von Abfall und gewaltige CO₂-Emissionen — sind inzwischen allgemein anerkannt.

Gleichzeitig boomen Wiederverkaufs- und Kreislaufmodelle — nicht nur als Nischenmärkte, sondern als sinnvolle Alternativen, in denen Kleidungsstücke und Accessoires länger und verantwortungsvoller genutzt werden.

Aus Branchensicht fühlt sich das wie ein Wandel von „einfach mehr verkaufen“ hin zu „besser verkaufen“ an.


📊 Die breitere Modelandschaft — Wachstum mit Herausforderungen

Eine aktuelle Branchenprognose deutet darauf hin, dass die Modewirtschaft im Jahr 2026 zwar weiter wachsen wird, jedoch voraussichtlich nicht zu den rasanten Wachstumsraten des vergangenen Jahrzehnts zurückkehren wird. Die Konsumstimmung bleibt vorsichtig, und wirtschaftliche Volatilität beeinflusst weiterhin, wie Menschen Kleidung auswählen, bewerten und in sie investieren.

Im Luxussegment gibt es Wachstumsbereiche — beispielsweise zeigt die Nachfrage in China Anzeichen einer Erholung, was Optimismus für Marken schafft, die auf Qualität statt auf kurzlebige Trends setzen.

Für unabhängige, werteorientierte Marken wie unsere bedeutet das, sich bei jeder Produktentscheidung auf Wert, Sinnhaftigkeit und Langlebigkeit zu konzentrieren.


🪡 Regulierung gestaltet die Zukunft der Nachhaltigkeit

In ganz Europa holt die Politik nun das nach, was Verbraucherinnen und Verbraucher seit Jahren fordern:

Neue Vorschriften (wie die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte) priorisieren Kleidung und Schuhe für zukünftige Nachhaltigkeitsanforderungen, darunter Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit.

Ab 2026 gilt für große Unternehmen in der EU ein Verbot der Vernichtung unverkaufter Kleidung und Schuhe, was ein verantwortungsvolleres Bestandsmanagement erzwingt.

Behörden verschärfen außerdem die Regeln dafür, welche Nachhaltigkeitsversprechen Marken machen dürfen, um vage „eco“-Aussagen ohne Nachweise zu verhindern.

Diese Veränderungen sind nicht nur rechtliche Hürden — sie verändern grundlegend, wie Produkte entworfen, hergestellt und mit euch geteilt werden.


💡 Echte Veränderungen — Qualität, Langlebigkeit und Gemeinschaft

Auf der Copenhagen Fashion Week (die gerade ihr 20-jähriges Jubiläum gefeiert hat) setzten Designerinnen und Designer auf Themen, die tief mit dem übereinstimmen, wofür wir bei NAE stehen: Qualität statt Quantität, Inklusivität und bedeutungsvolles Design statt Trendjagd.

Das passt zu einer breiteren Prognose für 2026: Verbraucherinnen und Verbraucher legen zunehmend mehr Wert auf individuellen Stil und Langlebigkeit als auf schnellen Konsum und temporäre Mode.

Für mich fühlt sich das wie eine Neuausrichtung an — Mode als persönlicher Ausdruck und bleibender Wert, nicht nur als flüchtiger Impuls.


🧠 Was das für NAE bedeutet

💭 Wir beobachten diese Entwicklungen sehr genau — nicht nur theoretisch, sondern in der Art und Weise, wie wir über Produktdesign, Materialbeschaffung und unsere Kommunikation mit euch nachdenken.

Wir verpflichten uns, Entscheidungen bewusst zu treffen — nicht überstürzt oder reaktiv — denn wir möchten, dass unsere Wahl sowohl ethische Intention als auch reale Wirkung widerspiegelt.

Während wir neue Materialien, Rücknahme-Konzepte und zirkuläre Möglichkeiten prüfen, werden wir stets offen mit euch teilen, was wir wissen, was wir lernen und was wir noch herausfinden.

Diese Transparenz — euch gegenüber — ist uns wichtiger als perfekte Antworten.


🧭 Ausblick

Es gibt eine klare Dynamik in der Mode hin zu:

  • Mehr Transparenz
  • Mehr Verantwortlichkeit
  • Weniger Abfall
  • Bedeutungsvoller Langlebigkeit

Und als Community stehen wir mitten in diesem Wandel — nicht als Beobachter, sondern als Mitgestaltende und Lernende.

Danke, dass ihr diesen Weg gemeinsam mit uns geht.

Mit Ehrlichkeit und Neugier,
Paula

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